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OKG  Ornithin

OKG

OKG setzt sich aus der Aminosäure Ornithin und einer biologischen Verbindung namens Alpha-Ketoglutarat zusammen. Bei letzterer Verbindung handelt es sich um eine Substanz, welche der Körper rasch metabolisieren und in Glutamin umwandeln kann, jedoch ohne Ammoniak freizusetzen, wie es ja leider bei peroral eingenommenen Glutamin der Fall ist. Im Gegenteil, sowohl Ornithin, als auch Alpha-Ketoglutarat helfen den Körper von überschüssigem Ammoniak zu reinigen. Auch Ornithin kann der Körper in Glutamin konvertieren, was OKG zu einem wirkungsvollen anti-katabolen Supplement macht, da es durch die Synthese des Glutamin hilft, die negative Stickstoffbilanz der Muskelzellen wieder auszugleichen.

OKG sollte direkt nach dem Aufstehen eingenommen werden. Sinn macht nur eine Menge von ca. 10 Gramm, wobei Tabletten oder Kapseln zu bevorzugen sind, da OKG in Pulverform einzunehmen auf Grund seines auf Dauer nicht zu ertragenden Geschmackes einiges an Überwindung kostet. Einzige bekannte Nebenwirkung: Mengen über 10 Gramm können zu Durchfall führen.

 

Ornithin

Ornithin wird als Zwischenprodukt im Leberstoffwechsel aus Arginin gebildet. Es ist an der Ammoniakentgiftung des Körpers durch Bildung von Harnstoff beteiligt.

Onithin findet sich in einigen Fischeiweißen, ansonsten tritt es nur in freier Form auf.

Ornithin wird in der Medizin als Leberschutzpräparat eingesetzt. Durch Supplementierung von Ornithin soll die Ausschüttung von HGH stimuliert werden.